Das Edelweiss zählt zu den Asteraceae (Compositae) Leontopodium-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie wachsen aufrecht bis kriechend und erreichen je nach Art Wuchshöhen von 5 bis 40 Zentimetern. Bei vielen Arten sind viele Pflanzenteile weiß-wollig behaart. Das Alpen-Edelweiß ist nach der letzten eiszeitlichen Kaltzeit aus den Hochsteppen Zentralasiens in die Alpen „eingewandert“. Damals waren die Alpen vegetationsfrei und steppenähnlich, denn der Eispanzer, der die meisten Berge bedeckt hatte, war gerade erst abgeschmolzen. Verwandte des Alpen-Edelweißes kommen in hochgelegenen Steppengebieten Innerasiens und in Ostasien vor. Schlüsselworte Wie erwähnt gehört das Edelweiss zu den Asteraceae bzw. Compositae. So loht es sich, einen Blick auf die allgemeinen Schlüsselwörter nach Sankaran über diese Gruppe zu werfen. Es sind nur jene Schlüsselwörter genannt, die mit Rubriken bzw. der Arzneimittelprüfung des Edelweisses korrespondieren. Schlüsselwörter der Empfindungen:
Arzneimittelbild Gemäss Scholten handelt es sich bei Menschen die das alpine Edelweiss konstitutionell benötigen um Einzelgänger. Sie wollen sich selbst beweisen, dass sie große Dinge, ohne die Hilfe von anderen erreichen können. Sie haben große Kraft und Ausdauer, um Dinge zu erreichen, aber sie wollen es der Außenwelt nicht zeigen. Sie können wie Bergsteiger sein, die aus einem Hubschrauber auf dem höchsten Gipfel eines Berges springen. Sie gehen gerne in extreme Bedingung, in denen niemanden sieht, was sie tun. Es genügt ihnen, dass sie wissen, dass sie großartig sind, wenn sie ihr Ziel erreicht haben. Wenn andere versuchen, sie zu beeinflussen, distanzieren sie sich einfach und gehen ihren eigenen Weg. Körperliche Beschwerden können sein
Empfindungen bzw. Delutions
Volksheilkunde und anthroposophische Medizin In der Volksheilkunde wurde das Edelweiss von je her als Urtinktur oder Tee gegen Bauchschmerzen, Durchfall und Dysenterie verwendet. In Honig und Milch gesotten kam sie gegen Angina und Bronchitis zum Einsatz. Getrocknet wurde damit auch geräuchert um Krankheiten und «Böse Geister» zu vertreiben. Ferner wurde aus den Silbersternen eine Salbe gegen rheumatische Schmerzen hergestellt – solche gibt es auch heute noch und schaut man ins Internet findet man ganze Pflegelinien aus dem Edelweiss. Rudolf Steiner, der die anthroposophische Medizin geprägt hat, hat die Pflanze als Heilmittel bei Otosklerose (Mittelohrsklerose) angegeben. Bei der Otosklerose greifen Verhärtungs-, Erstarrungs- und Degenerationsprozesse die Labyrinthkapsel, das Cortisches Organ und den Hörnerv an. Werfen wir einen Blick auf die Rubriken im Repertorium, korrespondieren die Angaben der Volksheilkunde (Magen-Darm, Pulmonal) als auch die von Rudolf Steiner genannten Pathologien rund ums Ohr mit den homöopathischen Themen. Hier eine Auswahl der Rubriken rund um die Ohren:
Er und mehrere Künstler, die gleichzeitig Helvetia bildlich darstellten, schufen eine neue Identifikationsfigur für die Einheit der Eidgenossenschaft in Zeiten der Entzweiung vor allem durch konfessionelle Streitigkeiten. Sind wir aktuell nicht auch ein bisschen in Zeiten der Entzweiung? Wie auch immer, wir können es nur im kleinen Verändern. Vielleicht berührt dich die verletzliche und zugleiche starke Helvetia hier auf dem Bild illustriert von Böcklin ebenso wie mich. In diesem Sinne zum 1. August... Heil Dir meine liebe Helvetia! Vielleicht wäre das alpine Edelweiss Dein Konstitutionsmittel gewesen! Comments are closed.
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